IGFM - ISHR - SIDH

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Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)


Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte IGFM wurde 1972 in Frankfurt am Main (Deutschland) gegründet und hat dort ihren Sitz bis heute. Die IGFM ist eine von politischen Parteien, Regierungen und religiösen Gruppen unabhängige non Profit- und nicht Regierungs-Organisation. Sie unterstützt Personen, die Opfer von politischer, rassistischer oder religiöser Verfolgung geworden sind, die sich gewaltlos für die Verwirklichung der Menschenrechte in ihren Ländern einsetzen oder die verfolgt werden, weil sie ihre Rechte einfordern. Ihr Ziel, die Anerkennung der Menschenrechte und die Verbesserung der gesellschaftlichen und sozialen Verhältnisse, will die IGFM gewaltfrei erreichen. Sie hat Beobachterstatus beim Europarat sowie ECOSOC-(Roster) Status beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen.

Die Grundlage ihrer Arbeit bildet die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1948.

In Deutschland wurde die IGFM v.a. bekannt durch ihre Unterstützung sowjetischer Dissidenter wie Bukowsky, Sakharov, Solschenizin und Scharansky wie auch von Vaclav Havel, Lech Walesa und der Solidarnosc.



Es gibt weltweit 26 Sektionen und vier nationale Gruppen. Diese arbeiten autonom und im Rahmen ihrer nationalen Gesetzgebung. Trotzdem ist jede Sektion und jede nationale Gruppe bemüht, die Grundsätze, Ziele und Statuten der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte in ihren eigenen Statuten zu verankern. Jede Sektion und Gruppe ist deshalb gehalten, jährlich eine Kopie ihrer Statuten und ihres Jahresberichts dem internationalen Sekretariat einzureichen.



Die IGFM Schweiz ist der 1983 gegründete nationale Zweig der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte. Sie finanziert sich ausschliesslich aus den Beiträgen ihrer Mitglieder und privaten Spenden. Sie arbeitet im Rahmen der internationalen Ziele und informiert die schweizerische Öffentlichkeit über Menschenrechtsverletzungen an Einzelnen und ganzen Volksgruppen.

Seit 1994 vergibt sie jährlich den schweizerischen Menschenrechtspreis. Dieser hat zum Ziel, Menschen und Aktionen auszuzeichnen, die den Frieden und die menschliche Sicherheit unterstützen und fördern. Unter den Preisträgern und Preisträgerinnen befinden sich u.a. der Dalai Lama, Cornelio Sommaruga, Tim Guldimann, die „Chaîne du Bonheur“, Adolg Ogi, eine Gruppe der „1000 Frauen für den Frieden“ (Anni Lanz, Elisabeth Ducrey Wagner, Elisabeth Neuenschwander, Irene Rodriguez und Marianne Spiller) und im Jahr 2007 Dick Marty. Für das Jahr 2008 hat der Vorstand entschieden, den Preis der IGFM an Almir Narayamoga Surui zu vergeben. Dies in Würdigung seines Kampfes für den Schutz seiner amazonischen Volksgruppe der Surui und von deren Lebensraum im Urwald Amazoniens.




IGFM-Schweiz - PostKonto 80-39538-2

Wer sind wir?

Aenderung_Asylgesetz2009
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PALEO FESTIVAL NYON 2009http://www.igfm.ch/paleo_2009_igfm/Paleo_2009_igfm.html
Umfrage !

Für unsere Veranstaltung im Januar 2010 zum Thema Organspende-Organhandel führen wir zur Zeit eine Umfrage durch. Es würde uns freuen, wenn möglichst viele Personen teilnehmen!
http://survey.2ask.de/17c7696f7f57f155/survey.htmlMerci
D. Kilgour und D. Matas nominiert für Friedensnobelpreishttp://www.epochtimes.de/articles/2010/02/18/548136.html