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Brief an die Ambassade de Turquie: Entwicklung der Menschenrechte in der Türkei

An die Ambassade de Turquie, Lombachweg 33, 3006  Bern

Entwicklung der Menschenrechte in der Türkei

 ehr geehrter Herr Botschafter,

Wir erlauben uns, voller Sorge um die Menschenrechts-Situation in der Türkei an Sie zu gelangen.

Als Folge des Militärputsches wurden über 6000 Personen verhaftet und mit dem Hinweis, es werde jetzt „gesäubert“, weggebracht. Darunter sind wohl auch viele Un-schuldige, die gar nicht wussten, dass sie mit einem Putsch in Verbindung gebracht werden und 2700 Richter. Die dritte Gewalt in einer Demokratie sollte frei sein, ihre Urteile zu fällen und darf nicht von der Staatsgewalt gezwungen werden, so zu richten, wie es dem Präsidenten gefällt.

Wir möchten Sie bitten, Ihren Präsidenten und seine Mitarbeiter darauf hinzuweisen, dass die Türkei als Mitglied der Vereinten Nationen die UNO-Menschenrechtserklä-rung vom 10. Dezember 1948 unterzeichnet hat und damit auch verpflichtet ist, ge-mäss den Völkerrecht zu handeln. Massenverhaftungen wie wir sie jetzt erleben, ent-sprechen nicht dieser Menschenrechts-Erklärung und sind willkürliche Racheakte.

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte, Sektion Schweiz, ist überzeugt, dass sich auch in diesem Falle eine dem Recht angemessene Lösung finden lässt, und wir danken Ihnen, sehr geehrter Herr Botschafter, für Ihre Bemühungen in dieser Sache zum voraus bestens.

 

                                                            Mit vorzüglicher Hochachtung

                                                            INTERNATIONALE GESELLSCHAFT

                                                            FÜR MENSCHENRECHTE        IGFM

                                                            Sektion Schweiz

                                                           Der Präsident:                  Die Geschäftsführerin:        

                                                          Hanspeter Hartmann                    Monique Schlegel

 

 

 

 

Entwicklung der Menschenrechte in der Türkei

 

Sehr geehrter Herr Botschafter,

 

Wir erlauben uns, voller Sorge um die Menschenrechts-Situation in der Türkei an Sie zu gelangen.

Als Folge des Militärputsches wurden über 6000 Personen verhaftet und mit dem Hinweis, es werde jetzt „gesäubert“, weggebracht. Darunter sind wohl auch viele Un-schuldige, die gar nicht wussten, dass sie mit einem Putsch in Verbindung gebracht werden und 2700 Richter. Die dritte Gewalt in einer Demokratie sollte frei sein, ihre Urteile zu fällen und darf nicht von der Staatsgewalt gezwungen werden, so zu richten, wie es dem Präsidenten gefällt.

Wir möchten Sie bitten, Ihren Präsidenten und seine Mitarbeiter darauf hinzuweisen, dass die Türkei als Mitglied der Vereinten Nationen die UNO-Menschenrechtserklä-rung vom 10. Dezember 1948 unterzeichnet hat und damit auch verpflichtet ist, ge-mäss den Völkerrecht zu handeln. Massenverhaftungen wie wir sie jetzt erleben, ent-sprechen nicht dieser Menschenrechts-Erklärung und sind willkürliche Racheakte.

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte, Sektion Schweiz, ist überzeugt, dass sich auch in diesem Falle eine dem Recht angemessene Lösung finden lässt, und wir danken Ihnen, sehr geehrter Herr Botschafter, für Ihre Bemühungen in dieser Sache zum voraus bestens.

 

                                                            Mit vorzüglicher Hochachtung

 

                                                            INTERNATIONALE GESELLSCHAFT

                                                            FÜR MENSCHENRECHTE        IGFM

                                                            Sektion Schweiz

                                                           Der Präsident:                  Die Geschäftsführerin:        

 

 

                                                         Hanspeter Hartmann                    Monique Schlegel

18. Juli 2016

Hartmann Hanspeter und Monique Schlegel

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Ausgeschlachtet – Organe auf Bestellung

Bildschirmfoto (c) http://www.humanharvestmovie.com/

3sat präsentiert:

Ausgeschlachtet – Organe auf Bestellung

Im Anschluss (21:00 bis 22:00 Uhr) findet eine Diskussionsrunde mit Fachleuten zu diesem Thema statt.

3sat schreibt: „Vieles deutet darauf hin, dass in China zehntausende unschuldige Menschen auf Bedarf für einen illegalen Handel mit Transplantations-Organen ermordet wurden.

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12. Februar 2016

3sat

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IGFM Menschenrerechtspreis geht an Dr. Bernhard Müller und Loten Namling

Der Menschenrechtspreis 2015 ging an Dr. Bernhard Müller und Loten Namling – beide wurden für ihr Engagement für die Einhaltung der Menschenrechte im Tibet geehrt.

Am 12.12 waren ca. 150 Gäste bei der Menschenrechtspreisverleihung der IGFM anwesend. Herzlichen Dank an alle!

Hier einige Einblicke umrahmt von der Begrüssungsrede von Silvan Fedier, Vorstandsmitglied der IGFM Schweiz.

MR-Preis 2015 Gäste

Blick in den vollen Saal

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13. Dezember 2015

IGFM

12. Dezember in Bern: IGFM-CH Menschenrechtspreis 2015

IGFM

Einladung zur Feier der Verleihung des IGFM-CH Menschenrechtspreises 2015

Seit 1994 vergibt die IGFM, Sektion Schweiz, jährlich ihren Menschenrechtspreis. Dieser hat zum Ziel, Menschen und Aktionen auszuzeichnen, die den Frieden und die menschliche Sicherheit unterstützen und fördern. Unter den bisherigen Preisträgerinnen und Preisträgern finden sich u.a. der Dalai Lama, Dr. Cornelio Sommaruga, die Glückskette, Adolf Ogi, eine Gruppe der „1000 Frauen für den Frieden“, Dick Marty und weitere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Im Jahr 2008 wurde der Preis David Kilgour und David Matas aus Kanada zugesprochen, für ihre jahrelangen Recherchen über den Organraub in China. 2010 ging der Preis an „Parents circle – families forum“ in Israel,  in dem Israeli und Palästinenser gemeinsam für den Frieden arbeiten. 2013 erhielt Botschafterin Heidi Tagliavini den Menschenrechtspreis der IGFM-CH. > Weiterlesen

24. Oktober 2015

IGFM Vorstand

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Joint open letter to UN High Commissioner for Human Rights, His Excellency Zeid Ra’ad Al Hussein, to help end forced organ harvesting from prisoners of conscience in China

To
His Excellency Zeid Ra’ad Al Hussein
United Nations High Commissioner for Human Rights
Office of the United Nations High Commissioner for Human Rights
UNOG-OHCHR, CH-1211 Geneva 10
Switzerland

August 3, 2015

Re: Joint open letter to UN High Commissioner for Human Rights, His Excellency Zeid Ra’ad Al Hussein, to help end forced organ harvesting from prisoners of conscience in China
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5. August 2015

DAFOH, NRPTT, GfbV, IGFM

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Einladung zum 1. Internationales Expertenforum „Transplantation und Menschenrechte“

am Donnerstag, 16. April 2015 13.00 Uhr bis 17.30 Uhr in Bern

 

Sehr geehrte Damen und Herren

Dem Organisationskomitee des Projektes Transplantation und Menschenrechte der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM-CH) ist es ein grosses Anliegen, Sie zum ersten Internationalen Expertenforum „Transplantation und Menschenrechte“ einzuladen.

Das Thema des Forums ist: „Missbrauch der Transplantationsmedizin in China – Eine unterschätzte Herausforderung für den Westen?“ > Weiterlesen

1. März 2015

IGFM

IGFM Event, IGFM Event

Der IGFM-CH Menschenrechtspreis 2014 geht an Kriegsberichterstatter Kurt Pelda

IGFM Menschenrechtspreisträger 2014 Herr Kurt Pelda

Menschenrechtspreis statt Journalistenpreis

Kurt Pelda, freier Journalist und Kriegsreporter, der unter Einsatz seines Lebens, von den Brennpunkten der Welt berichtet, hat am Samstag 6. Dezember 2014 in Bern den Menschenrechts-Preis der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, Sektion Schweiz (IGFM-CH) bekommen.

In seiner Laudatio hielt Roger Schawinski fest, dass sich Pelda immer zwischen Krieg und Privatleben hin- und herbewegen muss, also zwischen Elend und Sicherheit. Er hat sich danach in einem Interview mit dem Preisträger über diesen Balanceakt und das Getrenntsein von seiner Familie unterhalten.

„Eigentlich hätte ich erwartet, eher einen Journalisten-Preis als einen Menschenrechtspreis zu erhalten“

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10. Dezember 2014

IGFM

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IGFM hinterfragt Chinas Ankündigung Organentnahmen von Exekutierten zu stoppen

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte Sektion Schweiz hinterfragt die jüngste Ankündigung Chinas, die Organentnahmen von Exekutierten zu stoppen.

Die Entnahme von Organen zu Transplantationszwecken von exekutierten Gefangenen wird international als eine unakzeptierbare Ausserkraftsetzung der Menschenrechte betrachtet und ist ein Missbrauch der Transplantationsmedizin. > Weiterlesen

10. Dezember 2014

IGFM

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