Joint open letter to UN High Commissioner for Human Rights, His Excellency Zeid Ra’ad Al Hussein, to help end forced organ harvesting from prisoners of conscience in China

To
His Excellency Zeid Ra’ad Al Hussein
United Nations High Commissioner for Human Rights
Office of the United Nations High Commissioner for Human Rights
UNOG-OHCHR, CH-1211 Geneva 10
Switzerland

August 3, 2015

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5. August 2015

DAFOH, NRPTT, GfbV, IGFM

Allgemein, english, Organ Transplantation in China, Pressemitteilung, Willkommen

Einladung zum 1. Internationales Expertenforum „Transplantation und Menschenrechte“

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am Donnerstag, 16. April 2015 13.00 Uhr bis 17.30 Uhr in Bern

 

Sehr geehrte Damen und Herren

Dem Organisationskomitee des Projektes Transplantation und Menschenrechte der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM-CH) ist es ein grosses Anliegen, Sie zum ersten Internationalen Expertenforum „Transplantation und Menschenrechte“ einzuladen.

Das Thema des Forums ist: „Missbrauch der Transplantationsmedizin in China – Eine unterschätzte Herausforderung für den Westen?“ > Weiterlesen

1. März 2015

IGFM

Allgemein, IGFM Event, Transplantation und Menschenrechte

Der IGFM-CH Menschenrechtspreis 2014 geht an Kriegsberichterstatter Kurt Pelda

IGFM Menschenrechtspreisträger 2014 Herr Kurt Pelda

Menschenrechtspreis statt Journalistenpreis

Kurt Pelda, freier Journalist und Kriegsreporter, der unter Einsatz seines Lebens, von den Brennpunkten der Welt berichtet, hat am Samstag 6. Dezember 2014 in Bern den Menschenrechts-Preis der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, Sektion Schweiz (IGFM-CH) bekommen.

In seiner Laudatio hielt Roger Schawinski fest, dass sich Pelda immer zwischen Krieg und Privatleben hin- und herbewegen muss, also zwischen Elend und Sicherheit. Er hat sich danach in einem Interview mit dem Preisträger über diesen Balanceakt und das Getrenntsein von seiner Familie unterhalten.

„Eigentlich hätte ich erwartet, eher einen Journalisten-Preis als einen Menschenrechtspreis zu erhalten“

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10. Dezember 2014

IGFM

Allgemein, IGFM Menschenrechtspreis, Pressemitteilung

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IGFM hinterfragt Chinas Ankündigung Organentnahmen von Exekutierten zu stoppen

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Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte Sektion Schweiz hinterfragt die jüngste Ankündigung Chinas, die Organentnahmen von Exekutierten zu stoppen.

Die Entnahme von Organen zu Transplantationszwecken von exekutierten Gefangenen wird international als eine unakzeptierbare Ausserkraftsetzung der Menschenrechte betrachtet und ist ein Missbrauch der Transplantationsmedizin. > Weiterlesen

10. Dezember 2014

IGFM

Allgemein, Pressemitteilung, Transplantation und Menschenrechte

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IGFM Sektion Schweiz und Deutschland gemeinsam am Kirchentag St. Gallen

Kirchentag in St. Gallen

Am Samstag, den 17. Mai 2014, nahmen die IGFM-Sektionen Schweiz und Deutschland am 16. internationalen ökumenischen Bodensee-Kirchentag teil. Unter dem Motto “Verschiedene Religionen, ein Ziel: Religionsfreiheit weltweit” diskutierten Vertreter verschiedener Religionsgruppen zum Thema „Religionsfreiheit weltweit” und tauschten Erfahrungen aus.

Auf dem Markt der Möglichkeiten informierte die IGFM über Verfolgung und Diskriminierung aus religiösen Gründen, denn in zahlreichen Ländern werden Menschen allein auf Grund ihres Glaubens oder ihrer Überzeugung diskriminiert oder sogar verfolgt. Die weltweite Verletzung des Menschenrechts auf Religionsfreiheit nimmt weiter zu. Christen zählen zu den am stärksten betroffenen Opfergruppen, dies gilt besonders für Konvertiten in islamischen Ländern. Bedroht sind – neben vielen anderen – aber auch Rohingya-Muslime in Myanmar/Birma, Anhänger der Bahá’í -Religion im Iran, Ahmadiyya Muslime in Pakistan, oder auch Uiguren und Falun Gong in China. Sie alle haben eines gemeinsam: Ihr Recht auf religiöse Selbstbestimmung wird eingeschränkt oder ganz verwehrt. Dies wollen wir ändern; das Forum soll ein Beitrag dazu sein.

18. Mai 2014

IGFM.de

IGFM Event

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Organhandel in China: Organe auf Bestellung? Vortrag und Diskussion

Organe auf Bestellung? Vortrag und Diskussion

Montag, 14. April 2014, 19.00 – 21.00 Uhr

Vortrag und Diskussion

mit

Simone Schlegel, Vizepräsidentin IGFM und

Silvan Fedier, Chinaverantwortlicher IGFM

Internationale Gesellschaft für Menschenrechte

Jährlich werden in China Zehntausende Organtransplantationen durchgeführt. Bis 2006 boten Webseiten von chinesischen Spitälern passende Organe mit einer Wartezeit von 1-4 Wochen an. In China wartet man also Wochen, im Ausland dagegen Jahre auf ein passendes Organ. Ausserdem existiert in China kein organisiertes oder wirksames öffentliches Organspendesystem. Trotzdem ist die Zahl der Transplantationszentren explosionsartig gestiegen.

Ohne funktionierendes Spendersystem, woher stammen all die Organe? Wie ist es möglich, ein passendes Organ innert Tagen zu finden? Zudem versprachen die Webseiten, dass die Organe nicht von Hirntoten stammen würden, da deren Qualität nicht gut sei, sondern von lebenden Menschen.

Werden in China Menschen lebend in einem Spenderpool gehalten, um bei Bedarf das passende Organ auszuwählen? Wir gehen diesem Missbrauch der Transplantationsmedizin nach.

Wir begeben uns an diesem Abend auf die Suche nach Antworten, woher die Organe stammen, was die chinesische Politik sagte, als man sie konfrontierte und vieles mehr.

Das Europäische Parlament bekundete in seiner Entschließung zu Organentnahmen in China (2013/2981(RSP)) vom 12. Dezember 2013 tiefe Besorgnis, es forderte Aufklärung und den Stopp unethischer Praktiken.

14. März 2014

IGFM

IGFM Event

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IGFM-Menschenrechtspreis 2013 geht an Frau Botschafterin Heidi Tagliavini

IGFM-Menschenrechts Preisträgerin 2013: Frau Botschafterin Heidi Tagliavini

2013 wurde der IGFM-Menschenrechtspreis an Frau Botschafterin Heidi Tagliavini vergeben, welche sich als Diplomatin im Dienste des EDA und internationaler Organisationen (UNO und Europarat) als Leiterin heikler Missionen und Verhandlungen im Raum der ehemaligen UDSSR (Russland, Tschetschenien, Armenien, Georgien, Abchasien, Südossetien usw.) für Frieden und Menschenrechte eingesetzt hat.

Die Laudatio wurde von Herrn Botschafter Thalmann gehalten.

Lesen Sie die Dankesrede von Frau Botschafterin Tagliavini:

Verleihung des Menschenrechtspreises der IGFM – Sektion Schweiz

14.12.2013

„Und es lohnt sich trotzdem!“ 

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10. Dezember 2013

IGFM

IGFM Menschenrechtspreis

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Artikel im Spiegel: Organhandel in China floriert noch immer

Geldübergabe im Hotel

China will sich von der Praxis verabschieden, Organe exekutierter Strafgefangener zu transplantieren. Doch der Handel mit Nieren, Lebern und Lungen floriert noch immer.

Die Website der chinesischen Organhändler klingt fast schon poetisch: “Mehr und mehr sterbende Patienten aus der ganzen Welt kommen nach China auf der Suche nach Wiedergeburt.” Für diese Klientel bietet die Agentur unter der Internetadresse www.cntransplant.com den geeigneten Service. Chinesische Ärzte seien weltweit anerkannt, der Erfolg der Transplantationen betrage fast 100 Prozent. Und vor allem: “Leben ist unbezahlbar.”

Heißt das, ausländische Patienten mit entsprechend dickem Portemonnaie kommen in China tatsächlich an neue Organe? Wer dies überprüfen will, muss nur ein bereitgestelltes Formular auf der Cntransplant-Website ausfüllen – etwa mit den Daten eines fiktiven 47-jährigen Patienten namens Hartmut Schmidt, der eine neue Niere braucht, aber noch bei so guter Gesundheit ist, dass er in Deutschland wenig Chancen auf eine baldige Transplantation hat.

Nur Stunden später antwortet ein Arzt der chinesischen Agentur, es sei “kein Problem hier”, eine neue Niere zu bekommen, nur der Preis sei aufgrund der Knappheit etwas gestiegen: 350 000 Dollar, inklusive Klinikkosten und Unterbringung. Falls der Patient einen eigenen Spender mitbringe, gestalte sich die Sache deutlich billiger: 55 000 Dollar.

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20. Oktober 2013

Grill Markus, Keller Martina

Medienberichte, Organ Transplantation in China, Reaktionen ausserhalb Chinas, Transplantation und Menschenrechte

Herz und Niere auf Bestellung

SRF Tagesschau - Herz und Niere auf Bestellung

… Als Drehscheibe dieses blutigen Milliardengeschäfts gilt China, wo Organe von verurteilten Gefangenen sogar auf Bestellung zu haben sind.

Der Markt mit Organen boomt. Erkrankte geben alles für neue gesunde Organe. Weltweit sind dieses Jahr über eine halbe Million Nieren transplantiert worde, mehr als 20’000 Menschen erhielten eine neue Leber  und etwa 3’500 ein neues Herz. Entsprechend einträglich ist auch der illegale Handel. Als Drehscheibe dieses blutigen Milliarden Geschäftes gilt China, wo Organe von verurteilten Gefangenen sogar auf “Bestellung” zu haben sind. Eine internationale Vereinigung von Medizinern richtet nun eine Pedition an das UNO Hochkommissariat für Menschenrechte in Genf. Denn die Spender sind keineswegs Kriminelle aus dem Todestrakt, sondern Gefangene aus Gewissensgründen, die dann hingerichtet werden, wenn die Organe gebraucht werden. > Weiterlesen

17. Dezember 2012

Tagesschau

Medienberichte, Reaktionen ausserhalb Chinas, Transplantation und Menschenrechte

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