Projekte und Engagement der IGFM-CH

Die Schweizer Sektion der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte engagiert sich grösstenteils im Stillen und setzt sich diskret für Menschenrechte ein. Die Erfahrung hat gezeigt, dass diese Art stiller, solider Menschenrechtsarbeit ihre wohlverdienten Früchte trägt.

Einige der Projekte sind jedoch nicht vertraulich und die IGFM-CH ist stolz Ihnen hier einige ihrer Arbeitsbereiche vorstellen zu dürfen:

Der Menschenrechtspreis:

Die IGFM-CH vergibt den Preis seit 1994. Unter den Preisträger waren unter anderen Prof. Joseph Voyame, Dr. Cornelio Sommaruga, S.H. der Dalai Lama,  Ständerat Dick Marty und Kurt Pelda.

Im Jahr 2015 wird die IGFM-CH ihren 20. Menschenrechtspreis vergeben.

Zu der Liste der Menschenrechtspreisträger

Events, Vorträge und Teilnahme an Foren:

Die IGFM-CH nimmt an unterschiedlichen Events teil. Manche organisiert die IGFM-CH auch selbst.

Zu den Events

Projekt: Transplantation und Menschenrechte:

Der Erfolg der Transplantationsmedizin wird von einem drastischen Anstieg der Nachfrage nach menschlichen Organen begleitet, welche das Angebot gespendeter Organe übersteigt, was wiederum zu einer prekären Zunahme von Transplantationstourismus und Organhandel führt.

In der Schweiz haben wir das Glück, über ein System zu verfügen, das auf ethischen Werten und Transparenz aufbaut. Das Risiko illegaler Machenschaften wird mit strikten Regelungen und Gesetzen minimiert, zahlreiche Kontrollmechanismen erschweren einen Missbrauch im Organspende- und Transplantationsprozess. Ein solcher Missbrauch existiert jedoch in vielen Ländern.

Das Projekt engagiert sich gegen den Missbrauch der Transplantationsmedizin.

Zu Transplantation und Menschenrechte

Santé Publique-Afrique – Eau potable, Assainissement et Hygiène

Trinkwasser, Abwasserklärung und Hygiene. Was bei uns hier seblsverständlich ist, ist in Afrika ein echtes Problem.

Zum Projekt: Santé Publique-Afrique

Projekt: Tibet

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte verfolgt seit Jahren mit grosser Sorge die massive Missachtung der Menschenrechte im Hochland Tibet. Seit dem Überfall Tibets 1949 durch die Kommunistische Partei Chinas und der Flucht des Dalai Lama nach Indien hat sich das Leben der tibetischen Bevölkerung drastisch verschlechtert. Die tibetische Kultur wird unterdrückt und Folter, Gefängnis und Tod sind an der Tagesordnung.

Dr. Bernhard Müller veröffentlichte gemeinsam mit der IGFM die Broschüre “Tibet: Wir lassen Dich nicht sterben.”

Zur Tibet Broschüre

Partner Projekt: THE MEAL

THE MEAL ist ein weltweites Projekt, das die lokalen Bauern hier und anderswo in ihrer Forderung nach Ernährungssouveränität unterstützt. THE MEAL fördert den Zugang zu den natürlichen Lebensgrundlagen wie Land, Wasser, Wald und Saatgut für alle eigenständigen Völker.

Die IGFM-CH ist Partner von THE MEAL.

Zur Webseite von THE MEAL

 

20. Januar 2015