IGFM-Menschenrechtspreis 2011 Marthe Gosteli und Prof. Beatrix Mesmer

IGFM-Menschenrechts Preisträgerinnen 2011 Dr. h.c. Marthe Gosteli, Worblaufen, BE Prof. Beatrix Mesmer, Bern, BE

Die Frauenrechtlerin Marthe Gosteli und die Historikerin Beatrix Mesmer haben den Menschenrechtspreis 2011 der IGFM Schweiz erhalten. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte würdigte damit ihren Einsatz für die Frauenrechte.

Pressemitteilung:

Dr. h.c. Marthe Gosteli und Prof. Beatrix Mesmer

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM-CH), Sektion Schweiz, hat am Samstag im vollständig besetzten Saal der Gesellschaft zu Zimmerleuten ihren Menschenrechtspreis an zwei bekannte Expertinnen der Frauenrechte verliehen.

In ihrer Laudatio erwähnte National- und Gemeinderätin Regula Rytz die Beharrlichkeit und den uner-schütterlichen Glauben an die Rechte der Frauen, ihre grosszügige Gründung des Frauenarchivs und die langjährige Aufbauarbeit von Marthe Gosteli, die zu den Pionierinnen des Kampfes für Gleichstellung und Stimmrecht gehörte. > Weiterlesen

10. Dezember 2011

IGFM

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MENSCHENRECHTSPREIS DER IGFM-CH 2010

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM-CH) hat am Samstag in Bern ihren Menschenrechts-Preis 2010 an die palästinensisch/jüdische Organisation „parents circle – families forum“ vergeben. Vertreten waren der palästinensische Vertreter Khaled Abu Awwad und der jüdische Vertreter Aaron Barnea.

In seiner eindrücklichen Laudatio betonte Matthias Hui (Bern, Vertreter des Schweizerischen Forums für Menschen-rechte Israel/Palästina), dass auch die Zivilgesellschaft handeln könnte, das Gespräch suchen, Vertrauen und gegenseitigen Respekt aufbauen. Es müsse doch möglich sein, sich für den Frieden einzusetzen. Der „parents circle“ mache uns dies vor, indem trauernde Angehörige von Opfern von Krieg und Terror aufeinander zugehen. Sie teilen, trotz unterschiedlicher Herkunft, ihren Schmerz, ihre Wut und ihre Trauer… sie haben dieselbe Geschichte, sie haben Leid und schwere Verluste erlebt. > Weiterlesen

28. Oktober 2010

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IGFM-Menschenrechtspreis 2010 geht an Parents circle – Families forum

IGFM-Menschenrechts Preisträger 2010 Parents circle – Families forum

Für ihr Engagement für eine Versöhnung unter den beiden Völkern, erhielt die palästinensisch-jüdische Organisation „Parents Circle – Families Forum“ den IGFM-Menschenrechtspreis 2010.

Vertreten waren der palästinensische Vertreter Khaled Abu Awwad und der jüdische Vertreter Aaron Barnea. > Weiterlesen

10. Februar 2010

IGFM

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IGFM-Menschenrechtspreis 2009 geht an Hon. David Kilgour und Kanada Herr David Matas, Kanada

IGFM-Menschenrechts Preisträger 2009 Hon. David Kilgour, Kanada Herr David Matas, Kanada

Für ihre Pionierarbeit und ihr unermüdliches Engagement in Bezug auf den Organraub an Falun Gong Praktizierenden in China verlieh die IGFM-CH dem Menschenrechtsanwalt David Matas und dem ehemaligen Staatssekretär Kanadas Hon. David Kilgour den Menschenrechtspreis 2009. > Weiterlesen

10. Dezember 2009

IGFM

Reaktionen ausserhalb Chinas

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IGFM-Menschenrechtspreis 2008: Herr Almir Narayamoga Surui, Amazonien/Brasilien

Almir Narayamoga Surui

Almir Narayamoga Surui

Herr Almir Narayamoga Surui erhielt den Menschenrechtspreis 2008 in Annerkennung für seinen unaufhörlichen Kampf für die Erhaltung und den Schutz seines Volkes und dessen Lebensraumes in Amazonien.

Der Preis wurde in Genf an den Indianerhäuptling Almir Narayamoga Surui vergeben. Gegen 500 Personen verfolgten in der Victoria Hall die Preisübergabe. In der Laudatio wurde vor allem das grosse persönliche Engagement des Geehrten für sein Volk, sein Land, den Regenwald und die Umwelt im Allgemeinen hervorgehoben, welche ihn sehr oft in Lebensgefahr brachte. > Weiterlesen

10. Dezember 2008

IGFM

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ÜBERGABE DES MENSCHENRECHTSPREISES DER IGFM-CH 2008

Almir Narayamoga Surui

Am Samstag, 25. Oktober,  ist in Genf der Menschen-rechtspreis der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM-CH), Sektion Schweiz, an den Indianerhäuptling Almir Narayamoga Surui vergeben worden. Gegen 500 Personen verfolgten in der Victoria Hall die Preisübergabe, welche bei allen Beteiligten viel Emotionen hervorrief. In der Laudatio wurde vor allem das grosse persönliche Engagement des Geehrten für sein Volk, sein Land, den Regenwald und die Umwelt im Allgemeinen hervorgehoben, welche ihn sehr oft in Lebensgefahr brachte. > Weiterlesen

25. Oktober 2008

IGFM

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IGFM-Menschenrechtspreis 2007 geht an: Ständerat Dick Marty, Lugano, TI

Ständerat Dick Marty, Lugano, TI

Ständerat Dick Marty, Lugano, TI

Dick Marty wurde für seine Recherchen zu illegalen Aktivitäten des US-Geheimdienstes CIA in Europa mit dem Menschenrechtspreis der IGFM-CH geehrt.

Dank Martys zwei Berichten im Auftrag des Europarats wurde ein wenig Licht auf ein trauriges Kapitel Menschenrechtsverletzungen geworfen.

Die Laudatio bei der Preisübergabe in der Französischen Kirche in Bern hielt Cornelio Sommaruga, Präsident des Internationalen Zentrums für humanitäre Minenräumung (GICHD) und ehemaliger IKRK-Präsident. > Weiterlesen

10. Dezember 2007

IGFM

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IGFM Menschenrechtspreis 2007 für Ständerat Dick Marty

Ständerat Dick Marty, Lugano, TI

Ständerat Dick Marty (Lugano) ist am Samstag mit dem Menschen-rechtspreis der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, Sektion Schweiz (IGFM-CH) ausgezeichnet worden.

Umrahmt von einem Konzert des Nouvel Orchestre de Genève und des Chors GAUDIA aus der Romandie, welche unentgeltlich für die IGFM das Deutsche Requiem von Brahms aufführten, fand die Preisübergabe in der Französischen Kirche in Bern statt. Der Preisträger erhielt ein Bild der Künstlerin Ruth Loeb (Muri BE). > Weiterlesen

10. Dezember 2007

IGFM

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IGFM-Menschenrechtspreis 2006: 1’000 Frauen für den Friedensnobelpreis 2005

Marianne Spiller-Hadorn, Brasilien Elizabeth Neuenschwander, Bern, BE Elisabeth Reusse-Decrey, Genf, GE Irène Rodriguez, Zürich, ZH Anni Lanz, Basel, BL

Marianne Spiller-Hadorn, Brasilien
Elizabeth Neuenschwander, Bern, BE
Elisabeth Reusse-Decrey, Genf, GE
Irène Rodriguez, Zürich, ZH
Anni Lanz, Basel, BL

Die 1000 Frauen haben im Jahr 2005 den Nobelpreis nicht erhalten. Die IGFM Schweiz würdigte ihren Mut für die Menschenrechte einzustehen, indem sie fünf Frauen mit dem IGFM Menschenrechtspreis 2006 auszeichnete.
Marianne Spiller-Hadorn, Brasilien
Elizabeth Neuenschwander, Bern, BE
Elisabeth Reusse-Decrey, Genf, GE
Irène Rodriguez, Zürich, ZH
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10. Dezember 2006

IGFM

IGFM Menschenrechtspreis 2006 geht an fünf Menschenrechtlerinnen

Marianne Spiller-Hadorn, Brasilien Elizabeth Neuenschwander, Bern, BE Elisabeth Reusse-Decrey, Genf, GE Irène Rodriguez, Zürich, ZH Anni Lanz, Basel, BL

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM-CH), Sektion Schweiz, hat am Samstag in der Französischen Kirche in Bern – unter Mitwirkung des Chors GAUDIA aus Genf –  ihren Menschenrechtspreis 2006 vergeben. Botschafter Thomas Greminger, Chef der Politischen Abteilung IV im EDA, erwähnte in seiner Laudatio, dass der Einsatz für die Menschenwürde und die Menschenrechte auch heute noch viel Mut und Energie erfordert und keinesfalls selbstverständlich ist. Er würdigte die fünf Preisträgerinnen, welche im Jahre 2005 für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen worden waren, und welche nun Preis und Urkunde 2006 der IGFM-CH entgegennehmen konnten:

Elizabeth Neuenschwander

für ihren unermüdlichen Einsatz für tibetische und afghanische Flüchtlinge sowie für die Menschen in den ärmsten Ländern Afrikas;

Elisabeth Reusse-Decrey,

die sich mit der Gründung des „Call of Geneva“ für die Ergänzung der Personenminen-Konvention einsetzt;

Irène Rodriguez,

eine mutige Kämpferin für jene Frauen, welche sich in den Fängen von Prostitution und Menschenhandel befinden und keine Stimme haben in unserem Land;

Marianne Spiller-Hadorn,

welche sich seit Jahren in Brasilien für das Kinderzentrum ABAI einsetzt und inzwischen ein Tagesheim, Sozialwaisenhäuser und Ausbildungs-stätten führt und Alkohol- und Drogenfürsorge anbietet;

Anni Lanz,

in Anerkennung ihres grossen und unerschrockenen Einsatzes für die Menschenwürde der Flüchtlinge, die sie begleitet und berät und manchmal auch in ihren eigenen vier Wänden aufnimmt.

Die Preisverleihung in der Französischen Kirche in Bern wurde umrahmt durch den französischsprachigen Chor GAUDIA aus Genf, der auf deutsch Lieder von Brahms vortrug. Dieser Chor wird im Jahre 2007 ein Konzert zugunsten der IGFM-CH geben und weitere Konzerte sind in Tschechien und Frankreich zugunsten von IGFM-Projekten geplant.

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte, Sektion Schweiz, wurde 1983 gegründet und setzt sich vor allem für die Einhaltung der Menschenrechte in jenen Ländern ein, welche keine demokratischen Einrichtungen kennen oder diese missachten. Ihre Schwerpunkte liegen in Tibet/China sowie in Russland, Moldawien, in afrikanischen Staaten und in Perú (Strassenkinder, Kinderrechte).

10. Dezember 2006

IGFM

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